Zwei neue Bauprojekte für Dhamma Pajjota

Eine äußerst großzügige Spende und ein Darlehen eines/einer Alten Schüler/-in haben es Dhamma Pajjota ermöglicht, seine Einrichtungen zu erweitern und seine ideale volle Kapazität von 110 Teilnehmern/-innen zu erreichen. Diese beiden Projekte, ein neues Gebäude mit Küche und Speisesälen (KDB) und eine Unterkunft für Männer (MA), waren bereits im Master-Entwicklungsplan von Dhamma Pajjota vorgesehen. Sie sind jetzt bereit, Früchte zu tragen.

Das kombinierte Projekt ist ein enormes Unterfangen, und im Oktober 2019 wurde ein verantwortliches Team von HelferInnen gebildet, um die Anforderungen für eine rechtzeitige Ausführung der Arbeiten zu erfüllen. Um die Planung und den Bau der Gebäude zu überwachen, beauftragte der Vorstand von Dhamma Pajjota im Dezember 2019 DMOA, ein renommiertes Architekturbüro in Leuven (Belgien).

Das Projektteam, eine Gruppe freiwilliger Helfer/-innen, die mit den Architekten zusammenarbeitet, strebt an, dass die Gebäude energieeffizient und verantwortungsbewusst gebaut werden, wobei nach Möglichkeit mit ökologischen, nachhaltigen Materialien gearbeitet wird und gleichzeitig der Fokus auf niedrige Wartung und Kosten gelegt wird.

Das Projektteam arbeitet eng mit den verschiedenen Komitees von Dhamma Pajjota zusammen. Küchen-, Kurs-, Garten-, Bau- und Hauswirtschaftskomitee leisten alle Ihren Beitrag zur Gestaltung der Gebäude und ihrer Umgebung.

Eine neue Küche und ein neuer Speisesaal

 

Das neue Gebäude mit Küche und Speiseräumen (Kitchen Dining Building, KDB) wird benötigt, um die Kapazität, Effizienz und Hygiene der Küche zu erhöhen und gleichzeitig mehr Platz und Komfort für SchülerInnen und Kurshelfer/-innen zu bieten. Das Gebäude ist nahezu energieneutral angelegt. 

Das Gebäude befindet sich an der Linie, die das Gelände in einen Bereich für Männer und einen für Frauen unterteilt und ermöglicht so eine bessere Trennung der Geschlechter während der Kurse. Seine Lage parallel zur Straße macht es auch zu einer natürlichen Barriere, die das Zentrum vor Verkehrslärm schützt.

In diesem Gebäude werden mehrere Funktionen zusammenkommen. Neben dem Kochen und Essen wird das Gebäude auch am Starttag der Kurse zur Anmeldung genutzt. Es bietet auch Platz für Schließfächer, in denen die Wertsachen der  Kursteilnehmer/ -innen aufbewahrt werden, Büros für die Kursmanager/ -innen und einen Bereich zum Aushang für Kursschilder und Informationen zu Metta-Tagen.

Den Layoutplan finden Sie unten.

  1. Küche
  2. Speisesäle für männliche und weibliche Kursteilnehmer/ -innen 
  3. Essbereiche für männliche und weibliche Kurshelfer/-innen 
  4. Empfangshalle
  5. Büros für die Kursmanager/ -innen

Eine neue Unterkunft für Männer

 

Das neue Gebäude für Männer (MA) wird zusammen mit dem neuen KDB das Zentrum voll auslasten. Dadurch können wir mehr Einzelzimmer anbieten und die Schüler vollständig trennen.

Eine wichtige Richtlinie bestand darin, ein einstöckiges Gebäude zu errichten und es nicht zu weit oder zu nahe an der Dhamma-Halle zu platzieren. Das Gebäude wird 34 Einzelzimmer und 5 Dreibettzimmer haben. Es wird einen Raum für eine behinderte Person und ein Studio für einen Lehrer in der Ausbildung geben.

Bisherige Meilensteine und weitere Planung

Für weitere Details klicken Sie bitte hier.

 


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